PRESSEKONFERENZ
European Federation for coloRectal Cancer (EFR)
Univ. Prof. Dr. Béla Teleky, Ass. Prof. Dr. Irene Kührer
Wien, 28. April 2011
Darmkrebs: Killer im 21. Jahrhundert – sind wir vorbereitet?
Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern
Wien (OTS): Die European Federation for coloRectal Cancer (EFR) nimmt die Herausforderung an, als europäische Drehscheibe für Therapieoptimierung, Prävention und Wissenstransfer zum Thema Darmkrebs zu fungieren. 300 namhafte Wissenschaftler aus den Bereichen Onkologie, Chirurgie, Pathologie und Strahlenmedizin treffen sich am 7. Internationalen EFR Kongress vom 28.-30.4.2011 an der Universitätsklinik Wien, um Neuerungen und Erfahrungen auszutauschen.
Die medizinische Behandlung des kolorektalen Karzinoms hat sich in den vergangenen Jahren, dank interdisziplinärer Behandlungskonzepte und enger Zusammenarbeit aller beteiligten Ärzte, rasant entwickelt. Diese Fortschritte werden anlässlich des 7. EFR Kongresses „Multidisciplinary Treatment of Colorectal Cancer“ an der Medizinischen Universität Wien von hochkarätigen internationalen Fachleuten aus den betroffenen Disziplinen vorgestellt und diskutiert.
Die Prävention hinkt dem medizinischen Fortschritt jedoch nach. Auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wurden Programme zur Hebung des Bewusstseins über unseren darmfeindlichen Lebensstil und die Notwendigkeit von Vorsorge etabliert.
Darmkrebs in Österreich – Daten und Fakten
Jährlich erkranken in Österreich etwa 36.000 Menschen an Krebs; Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Für beide Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar. Krebs tritt überwiegend im höheren Alter auf. Daher wird wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung die Bedeutung der Krebserkrankungen bei der Beschreibung des Gesundheitszustandes und bei der Planung der Gesundheitsversorgung in Zukunft weiter zunehmen.
Das Ranking der häufigsten Krebsleiden bei Männern ist gleichbleibend: Prostatakrebs, Lungenkrebs, Darmkarzinome. Das Ranking bei Frauen: Brustkrebs gefolgt von Darmkrebs, gefolgt von Lungenkarzinomen. Mit Stichtag 31.12.2007 gab es in Österreich ca. 300.000 Personen
(3,6 % der Bevölkerung) mit einer Krebsdiagnose, darunter vor allem Patienten mit Brust- (52.291), Prostata- (43.830) sowie Darmkrebs (33.596). 57 % der Darmkrebspatienten hatten die Krankheit bereits mehr als fünf Jahre überlebt.
Die Entwicklung des Darmkrebses verlief im vergangenen Jahrzehnt sehr günstig: die Neuerkrankungsrate ist um 24%, die Sterberate ist um 28% gesunken.
Dennoch erkranken rund 30 von 100.000 der Bevölkerung an bösartigen Neubildungen des Darms, 13 von 100.000 sterben daran. Bei Männern liegt die Neuerkrankungsrate um das 1,7fache und die Sterberate um das 1,8fache höher als bei den Frauen.
Früherkennung erhöht Chancen auf Heilung
Die Prognose für einen Patienten und sein Langzeitüberleben hängen von vielen Faktoren ab: Neben epidemiologischen Daten, dem Alter und Geschlecht des Patienten ist es in erster Linie das Tumorstadium zum Zeitpunkt der Diagnose.
Noch immer sind 15 % aller Patienten bereits zum Diagnosezeitpunkt synchron metastasiert, weitere 50 % entwickeln im weiteren Krankheitsverlauf Fernmetastasen. Haben Patienten in diesem Stadium vor Jahren eine Prognose von 6 Monaten Überlebenszeit gehabt, sind es nun durch moderne palliative Therapiekonzepte 24-30 Monate bei guter Lebensqualität.
Personalisierte Therapie / Interdisziplinäre Tumorboards
Die Weiterentwicklung der „personalisierten Therapie“ bei Tumorerkrankungen bildet den Fokus der Forschungsanstrengungen. Physiologische, genetische und Umweltfaktoren werden, neben den traditionellen Tumor-Charakteristiken, mit einbezogen um eine, auf den individuellen Tumor abgestimmte, Behandlung („targeted therapy“) einzuleiten.
Etabliert haben sich sogenannte Tumorboards, interdisziplinäre Besprechungen, in denen der behandelnde Arzt des Patienten die Krankengeschichte mit allen bisher eingeleiteten Therapiemaßnahmen und möglichen Begleiterkrankungen oder Komplikationen vorstellt.
Danach erstellt der behandelnde Arzt nach geltenden Richtlinien, den sogenannten SOP´s (standard operating procedures), einen Behandlungsplan, der zur optimierten Behandlung führt. Röntgenologen und Pathologen lernen die Probleme und Fragestellungen der Chirurgen, Onkologen und Strahlentherapeuten besser verstehen. Durch diese Multidisziplinarität hat sich die Prognose für Krebspatienten deutlich erhöht.
Unser „Gedärm“ schätzt unseren Lifestyle nicht
Die „International Agency for Research on Cancer“ (Tochterorganisation der WHO) empfiehlt nach eingehenden Studien als Prävention vor Darmkrebs eine Änderung unseres „Lifestyles“ - Nikotin- und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Übergewicht, viszerales Fett und der Verzehr von rotem/industriell verarbeitetem Fleisch - schmeckt unserem Darm überhaupt nicht!
Prävention: die Möglichkeiten werden nicht ausreichend genutzt
Trotz dem Darmkrebs-Screening in der EU weitgehend als „public health policy“ etabliert ist, wird Darmkrebs-Screening weniger forciert als Brust- und Gebärmutterhalskrebs-Screening. Die EU empfiehlt flächendeckende „Tests über okkultes Blut im Stuhl“ (FOBT) bei Männern und Frauen zwischen 50 und 74 Jahren.
Österreich gehört, was die Möglichkeiten der Prävention betrifft, zu den Spitzenreitern in Europa. Neben Österreich empfehlen nur noch weitere fünf europäische Länder den sog. „Stuhlbefund“ und die Darmspiegelung als ersten Präventionsschritt. Die fachgerechte Durchführung der Vorsorge-Darmspiegelung wird in Österreich durch das „Qualitätszertifikat Darmkrebsvorsorge“ gewährleistet. Die Möglichkeiten der Vorsorge sind gegeben – leider werden diese nur von 17% der Österreicher wahrgenommen!
Vorbauen für die Zukunft
Nachdem Krebserkrankungen überwiegend im höheren Alter auftreten, sind es unsere Kinder und Jugendlichen, die zu einem gesunden Lebensstil animiert werden sollen, sonst sehen wir uns in einigen Jahren einer Lawine an Darmkrebsfällen gegenüber.
Hier startet die EFR bis zum Jubiläumskongress 2013 eine Initiative in den Schulen Österreichs. Diese soll junge Menschen mittels multimedialer Aufbereitung dazu motivieren, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und zu verbreiten - die Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern.
Rückfragehinweis:
vereint: Vereins- und Konferenzmanagement GmbH
Mag. Andrea Bauer, Tel. 01/533 35 42-17
a.bauer@vereint.com
EFR - European Federation for coloRectal Cancer
Die EFR (Europen Federation for coloRectal Cancer) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die seit ihrer Gründung 2003 an vorderster Front gegen Dickdarm- und Mastdarmkrebs kämpft. Die EFR hat seither sowohl national als auch international in den chirurgischen und onkologischen Gremien eine anerkannte Reputation erworben. Sie bietet eine internationale Plattform, welche den fächerübergreifenden, wissenschaftlichen Austausch fördert und ist stets bemüht, Kooperationen zwischen bestehenden Organisationen und Krebsgesellschaften zu promoten und diese auf eine Europäische Ebene zu bringen.
EFR vereint Forschung, Wissenschaft und Wissenstransfer.
Um letzteren zu ermöglichen und zu fördern veranstaltet die EFR seit 2003 den alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen EFR Kongress, welcher sich mit den modernsten interdisziplinären Therapiestrategien gegen die zweithäufigste Krebsart in Europa, nämlich Dickdarm- und Mastdarmkrebs, beschäftigt.
Dieses Internationale Meeting erfreut sich immer größerer Nachfrage und Zuspruch. Der diesjährige nunmehr 7. Internationale EFR-Kongress findet in der Zeit vom 28.-30. April 2011 wieder in den Räumlichkeiten des AKHs statt. Er ist bislang der größte EFR Kongress mit über 300 Teilnehmern, einer Industrieausstellung, die heuer die maximale Kapazität erreicht hat, und der bislang umfangreichsten Posterausstellung, bei der rund 80 wissenschaftliche Beiträge präsentiert werden. Nicht zuletzt hat die EFR den Erfolg ihres Kongresses den vielen namhaften Rednern zu verdanken, die auch heuer wieder aus den USA, England, Schweden, Russland, Deutschland, Niederlanden, Belgien, Frankreich und vielen anderen Ländern aus Europa angereist sind um Ihre Vorträge zu halten.
PDF - Download
European Federation for coloRectal Cancer (EFR)
Univ. Prof. Dr. Béla Teleky, Ass. Prof. Dr. Irene Kührer
Wien, 28. April 2011
Darmkrebs: Killer im 21. Jahrhundert – sind wir vorbereitet?
Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern
Wien (OTS): Die European Federation for coloRectal Cancer (EFR) nimmt die Herausforderung an, als europäische Drehscheibe für Therapieoptimierung, Prävention und Wissenstransfer zum Thema Darmkrebs zu fungieren. 300 namhafte Wissenschaftler aus den Bereichen Onkologie, Chirurgie, Pathologie und Strahlenmedizin treffen sich am 7. Internationalen EFR Kongress vom 28.-30.4.2011 an der Universitätsklinik Wien, um Neuerungen und Erfahrungen auszutauschen.
Die medizinische Behandlung des kolorektalen Karzinoms hat sich in den vergangenen Jahren, dank interdisziplinärer Behandlungskonzepte und enger Zusammenarbeit aller beteiligten Ärzte, rasant entwickelt. Diese Fortschritte werden anlässlich des 7. EFR Kongresses „Multidisciplinary Treatment of Colorectal Cancer“ an der Medizinischen Universität Wien von hochkarätigen internationalen Fachleuten aus den betroffenen Disziplinen vorgestellt und diskutiert.
Die Prävention hinkt dem medizinischen Fortschritt jedoch nach. Auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wurden Programme zur Hebung des Bewusstseins über unseren darmfeindlichen Lebensstil und die Notwendigkeit von Vorsorge etabliert.
Darmkrebs in Österreich – Daten und Fakten
Jährlich erkranken in Österreich etwa 36.000 Menschen an Krebs; Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Für beide Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar. Krebs tritt überwiegend im höheren Alter auf. Daher wird wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung die Bedeutung der Krebserkrankungen bei der Beschreibung des Gesundheitszustandes und bei der Planung der Gesundheitsversorgung in Zukunft weiter zunehmen.
Das Ranking der häufigsten Krebsleiden bei Männern ist gleichbleibend: Prostatakrebs, Lungenkrebs, Darmkarzinome. Das Ranking bei Frauen: Brustkrebs gefolgt von Darmkrebs, gefolgt von Lungenkarzinomen. Mit Stichtag 31.12.2007 gab es in Österreich ca. 300.000 Personen
(3,6 % der Bevölkerung) mit einer Krebsdiagnose, darunter vor allem Patienten mit Brust- (52.291), Prostata- (43.830) sowie Darmkrebs (33.596). 57 % der Darmkrebspatienten hatten die Krankheit bereits mehr als fünf Jahre überlebt.
Die Entwicklung des Darmkrebses verlief im vergangenen Jahrzehnt sehr günstig: die Neuerkrankungsrate ist um 24%, die Sterberate ist um 28% gesunken.
Dennoch erkranken rund 30 von 100.000 der Bevölkerung an bösartigen Neubildungen des Darms, 13 von 100.000 sterben daran. Bei Männern liegt die Neuerkrankungsrate um das 1,7fache und die Sterberate um das 1,8fache höher als bei den Frauen.
Früherkennung erhöht Chancen auf Heilung
Die Prognose für einen Patienten und sein Langzeitüberleben hängen von vielen Faktoren ab: Neben epidemiologischen Daten, dem Alter und Geschlecht des Patienten ist es in erster Linie das Tumorstadium zum Zeitpunkt der Diagnose.
Noch immer sind 15 % aller Patienten bereits zum Diagnosezeitpunkt synchron metastasiert, weitere 50 % entwickeln im weiteren Krankheitsverlauf Fernmetastasen. Haben Patienten in diesem Stadium vor Jahren eine Prognose von 6 Monaten Überlebenszeit gehabt, sind es nun durch moderne palliative Therapiekonzepte 24-30 Monate bei guter Lebensqualität.
Personalisierte Therapie / Interdisziplinäre Tumorboards
Die Weiterentwicklung der „personalisierten Therapie“ bei Tumorerkrankungen bildet den Fokus der Forschungsanstrengungen. Physiologische, genetische und Umweltfaktoren werden, neben den traditionellen Tumor-Charakteristiken, mit einbezogen um eine, auf den individuellen Tumor abgestimmte, Behandlung („targeted therapy“) einzuleiten.
Etabliert haben sich sogenannte Tumorboards, interdisziplinäre Besprechungen, in denen der behandelnde Arzt des Patienten die Krankengeschichte mit allen bisher eingeleiteten Therapiemaßnahmen und möglichen Begleiterkrankungen oder Komplikationen vorstellt.
Danach erstellt der behandelnde Arzt nach geltenden Richtlinien, den sogenannten SOP´s (standard operating procedures), einen Behandlungsplan, der zur optimierten Behandlung führt. Röntgenologen und Pathologen lernen die Probleme und Fragestellungen der Chirurgen, Onkologen und Strahlentherapeuten besser verstehen. Durch diese Multidisziplinarität hat sich die Prognose für Krebspatienten deutlich erhöht.
Unser „Gedärm“ schätzt unseren Lifestyle nicht
Die „International Agency for Research on Cancer“ (Tochterorganisation der WHO) empfiehlt nach eingehenden Studien als Prävention vor Darmkrebs eine Änderung unseres „Lifestyles“ - Nikotin- und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Übergewicht, viszerales Fett und der Verzehr von rotem/industriell verarbeitetem Fleisch - schmeckt unserem Darm überhaupt nicht!
Prävention: die Möglichkeiten werden nicht ausreichend genutzt
Trotz dem Darmkrebs-Screening in der EU weitgehend als „public health policy“ etabliert ist, wird Darmkrebs-Screening weniger forciert als Brust- und Gebärmutterhalskrebs-Screening. Die EU empfiehlt flächendeckende „Tests über okkultes Blut im Stuhl“ (FOBT) bei Männern und Frauen zwischen 50 und 74 Jahren.
Österreich gehört, was die Möglichkeiten der Prävention betrifft, zu den Spitzenreitern in Europa. Neben Österreich empfehlen nur noch weitere fünf europäische Länder den sog. „Stuhlbefund“ und die Darmspiegelung als ersten Präventionsschritt. Die fachgerechte Durchführung der Vorsorge-Darmspiegelung wird in Österreich durch das „Qualitätszertifikat Darmkrebsvorsorge“ gewährleistet. Die Möglichkeiten der Vorsorge sind gegeben – leider werden diese nur von 17% der Österreicher wahrgenommen!
Vorbauen für die Zukunft
Nachdem Krebserkrankungen überwiegend im höheren Alter auftreten, sind es unsere Kinder und Jugendlichen, die zu einem gesunden Lebensstil animiert werden sollen, sonst sehen wir uns in einigen Jahren einer Lawine an Darmkrebsfällen gegenüber.
Hier startet die EFR bis zum Jubiläumskongress 2013 eine Initiative in den Schulen Österreichs. Diese soll junge Menschen mittels multimedialer Aufbereitung dazu motivieren, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und zu verbreiten - die Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern.
Rückfragehinweis:
vereint: Vereins- und Konferenzmanagement GmbH
Mag. Andrea Bauer, Tel. 01/533 35 42-17
a.bauer@vereint.com
EFR - European Federation for coloRectal Cancer
Die EFR (Europen Federation for coloRectal Cancer) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die seit ihrer Gründung 2003 an vorderster Front gegen Dickdarm- und Mastdarmkrebs kämpft. Die EFR hat seither sowohl national als auch international in den chirurgischen und onkologischen Gremien eine anerkannte Reputation erworben. Sie bietet eine internationale Plattform, welche den fächerübergreifenden, wissenschaftlichen Austausch fördert und ist stets bemüht, Kooperationen zwischen bestehenden Organisationen und Krebsgesellschaften zu promoten und diese auf eine Europäische Ebene zu bringen.
EFR vereint Forschung, Wissenschaft und Wissenstransfer.
Um letzteren zu ermöglichen und zu fördern veranstaltet die EFR seit 2003 den alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen EFR Kongress, welcher sich mit den modernsten interdisziplinären Therapiestrategien gegen die zweithäufigste Krebsart in Europa, nämlich Dickdarm- und Mastdarmkrebs, beschäftigt.
Dieses Internationale Meeting erfreut sich immer größerer Nachfrage und Zuspruch. Der diesjährige nunmehr 7. Internationale EFR-Kongress findet in der Zeit vom 28.-30. April 2011 wieder in den Räumlichkeiten des AKHs statt. Er ist bislang der größte EFR Kongress mit über 300 Teilnehmern, einer Industrieausstellung, die heuer die maximale Kapazität erreicht hat, und der bislang umfangreichsten Posterausstellung, bei der rund 80 wissenschaftliche Beiträge präsentiert werden. Nicht zuletzt hat die EFR den Erfolg ihres Kongresses den vielen namhaften Rednern zu verdanken, die auch heuer wieder aus den USA, England, Schweden, Russland, Deutschland, Niederlanden, Belgien, Frankreich und vielen anderen Ländern aus Europa angereist sind um Ihre Vorträge zu halten.
PDF - Download

