Pressekonferenz
Die European Federation for coloRectal Cancer (EFR) lädt
Sie herzlich zur Pressekonferenz - mit gesundem Frühstück - ein:
Darmkrebs: Killer im 21. Jahrhundert – sind wir vorbereitet?
Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern
Die EFR nimmt die Herausforderung an, als europäische Drehscheibe für Therapieoptimierung, Prävention und Wissenstransfer zum Thema Darmkrebs zu fungieren. 300 namhafte Wissenschaftler aus den Bereichen Onkologie, Chirurgie, Pathologie und Strahlenmedizin treffen sich am 7. EFR Kongress vom
28.-30.4.2011 an der Universitätsklinik Wien, um Neuerungen und Erfahrungen auszutauschen.
In keinem Gebiet der Onkologie hat der Therapiefortschritt in den letzten Jahren so zugenommen, wie auf dem Gebiet des Dickdarmkrebses. Behandelnde Ärzte müssen umdenken – war früher die Operation die einzige Therapiemöglichkeit zu Beginn der Erkrankung, hat sich nunmehr die Abfolge wesentlich geändert. Auch Patienten mit Metastasen können durch optimale Zusammenarbeit von Ärzten aus verschiedenen Fachgebieten geheilt werden. Die Einführung von Antikörpern wie Bevacizumab und Cetuximab hat die Therapie entscheidend beeinflusst. Die genetische Analyse des Tumors kann hier das Ansprechen auf die geplante Therapie vorhersagen. Den Patienten werden überflüssige Therapien erspart, was natürlich die Kosteneffizienz steigert. Die teuren Antikörpertherapien werden für die Patienten maßgeschneidert.
Dickdarmkrebs ist verhinderbar! Der in der Gesunden-Untersuchung vorgesehene Test auf nicht sichtbares Blut sollte flächendeckend durchgeführt werden, kann die Darmspiegelung aber nicht ersetzen, die laut internationaler Studien ab dem 50. Lebensjahr empfohlen wird. In einer Colonoskopie kann das Vorläufer-stadium des Darmkrebses, Polypen, schmerzlos entfernt werden. Trotz der wiederholten Aufklärungskam-
pagnen gehen nur 17% der Österreicher zur Vorsorgeuntersuchung. Vorsorgen heißt für sich selbst sorgen!
Unser Lebensstil (Nikotin- und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Übergewicht und viszerales Fett, der Verzehr von rotem/industriell verarbeitetem Fleisch) schmeckt unserem Darm überhaupt nicht! Bis zu 60% aller Darmkrebserkrankungen in den Industrieländern sind auf diese Faktoren zurückzuführen.
Hier startet die EFR bis zum Jubiläumskongress 2013 eine Initiative in den Schulen Österreichs. Diese soll junge Menschen mittels multimedialer Aufbereitung dazu motivieren, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und zu verbreiten - die Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern.
Ihre Ansprechpartner:
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
u.A.w.g. an
vereint: Vereins- und Konferenzmanagement GmbH
Mag. Andrea Bauer, Tel.: 01/533 35 42-17
a.bauer@vereint.com
Sie herzlich zur Pressekonferenz - mit gesundem Frühstück - ein:
Darmkrebs: Killer im 21. Jahrhundert – sind wir vorbereitet?
Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern
Die EFR nimmt die Herausforderung an, als europäische Drehscheibe für Therapieoptimierung, Prävention und Wissenstransfer zum Thema Darmkrebs zu fungieren. 300 namhafte Wissenschaftler aus den Bereichen Onkologie, Chirurgie, Pathologie und Strahlenmedizin treffen sich am 7. EFR Kongress vom
28.-30.4.2011 an der Universitätsklinik Wien, um Neuerungen und Erfahrungen auszutauschen.
In keinem Gebiet der Onkologie hat der Therapiefortschritt in den letzten Jahren so zugenommen, wie auf dem Gebiet des Dickdarmkrebses. Behandelnde Ärzte müssen umdenken – war früher die Operation die einzige Therapiemöglichkeit zu Beginn der Erkrankung, hat sich nunmehr die Abfolge wesentlich geändert. Auch Patienten mit Metastasen können durch optimale Zusammenarbeit von Ärzten aus verschiedenen Fachgebieten geheilt werden. Die Einführung von Antikörpern wie Bevacizumab und Cetuximab hat die Therapie entscheidend beeinflusst. Die genetische Analyse des Tumors kann hier das Ansprechen auf die geplante Therapie vorhersagen. Den Patienten werden überflüssige Therapien erspart, was natürlich die Kosteneffizienz steigert. Die teuren Antikörpertherapien werden für die Patienten maßgeschneidert.
Dickdarmkrebs ist verhinderbar! Der in der Gesunden-Untersuchung vorgesehene Test auf nicht sichtbares Blut sollte flächendeckend durchgeführt werden, kann die Darmspiegelung aber nicht ersetzen, die laut internationaler Studien ab dem 50. Lebensjahr empfohlen wird. In einer Colonoskopie kann das Vorläufer-stadium des Darmkrebses, Polypen, schmerzlos entfernt werden. Trotz der wiederholten Aufklärungskam-
pagnen gehen nur 17% der Österreicher zur Vorsorgeuntersuchung. Vorsorgen heißt für sich selbst sorgen!
Unser Lebensstil (Nikotin- und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Übergewicht und viszerales Fett, der Verzehr von rotem/industriell verarbeitetem Fleisch) schmeckt unserem Darm überhaupt nicht! Bis zu 60% aller Darmkrebserkrankungen in den Industrieländern sind auf diese Faktoren zurückzuführen.
Hier startet die EFR bis zum Jubiläumskongress 2013 eine Initiative in den Schulen Österreichs. Diese soll junge Menschen mittels multimedialer Aufbereitung dazu motivieren, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und zu verbreiten - die Kinder als Vorsorgevermittler für unbelehrbare Eltern und Großeltern.
Ihre Ansprechpartner:
![]() |
Univ. Prof. Dr. Bela Teleky, stellvertretender Leiter der allgemeinen chirurgischen Abteilung der Universitätsklinik für Chirurgie/AKH Wien, Klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt Darmkrebs und Abdominalchirurgie |
| Foto in Druckqualität |
![]() |
Ass. Prof. Dr. Irene Kührer, Fachärztin für Hämatologie und Onkologie an der Universitätsklinik Wien/AKH Wien, verantwortliche Onkologin für gastrointestinale Tumore, Autorin zahlreicher Ernährungsbücher u.a. „Essenslust stärkt Lebenskraft – richtige Ernährung bei Darmkrebs“ |
| Foto in Druckqualität |
| Zeit: | Donnerstag, 28. April 2011, 09:30 Uhr |
| Ort: | c/o vereint, Hollandstraße 14/Erdgeschoss, 1020 Wien |
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
u.A.w.g. an
vereint: Vereins- und Konferenzmanagement GmbH
Mag. Andrea Bauer, Tel.: 01/533 35 42-17
a.bauer@vereint.com
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